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TIME4HIRES
BLOG
Im Time4Hires Blog berichten wir über die vielfältige Welt des Employer Branding und Recruiting. Dabei beleuchten wir neben den bunten Themen, wie Personalmarketing, Social Media und AI auch prozessuale Fragen, die das Leben von Employer Branding Verantwortlichen erleichtern sollen.


Beziehungstatus: Es ist kompliziert - Konflikte zwischen TA & Hiring Managern – und wie du sie souverän löst
Recruiter kennen diese Dynamik nur zu gut: Die Vakanz ist kritisch, die Fachabteilung unter Druck, die Erwartungshaltung hoch – und plötzlich kippt die Zusammenarbeit mit dem Hiring Manager. Aus einem anfänglich konstruktiven Austausch werden Spannungen, aus sachlichen Diskussionen emotionale Reibungen, aus Zusammenarbeit ein Machtspiel. Frust entsteht auf beiden Seiten. Dabei verfolgen eigentlich alle dasselbe Ziel: die bestmögliche Besetzung für das Unternehmen. Konflikte z
5 Min. Lesezeit


Vom EVP-Poster zur Content-Engine: Wie du aus drei Kernbotschaften Material für 12 Monate Employer Branding machst
Eine EVP ist kein Schmuckstück für die Karriereseite, sondern ein Rohstofflager. Viele Unternehmen verwechseln Ergebnis und Ausgangspunkt: Sie formulieren drei schöne Sätze – und wundern sich, dass daraus kein Alltag entsteht. Effizientes Marketing denkt anders. Dort werden Kernbotschaften wie ein Steinbruch behandelt, aus dem ständig neue Formate geschlagen werden. Genau so sollte die Umsetzung im Employer Branding funktionieren. Der Trick ist Reduktion. Drei glaubwürdige Bo
2 Min. Lesezeit


Zwischen Zusage und Absage liegt oft nur ein Satz: Wie Sprache im Bewerbungsprozess Vertrauen schafft – oder zerstört
Recruiting endet nicht mit der Stellenanzeige. Ab diesem Moment beginnt der sensibelste Teil der Candidate Journey: die Korrespondenz. Eingangsbestätigungen, Rückfragen, Intervieweinladungen, Absagen. Alles scheinbar operative Kommunikation. In Wirklichkeit hochwirksame Kontaktpunkte. Sprache im Bewerbungsprozess wird intensiver wahrgenommen als in vielen anderen Kontexten. Bewerbende investieren Zeit, Emotion und Hoffnung, ohne Kontrolle über den Ausgang zu haben. Entspreche
3 Min. Lesezeit


Zwischen Zusage und Absage liegt oft nur ein Satz: Wie Sprache im Bewerbungsprozess Vertrauen schafft – oder zerstört
Recruiting endet nicht mit der Stellenanzeige. Ab diesem Moment beginnt der sensibelste Teil der Candidate Journey: die Korrespondenz. Eingangsbestätigungen, Rückfragen, Intervieweinladungen, Absagen. Alles scheinbar operative Kommunikation. In Wirklichkeit hochwirksame Kontaktpunkte. Sprache im Bewerbungsprozess wird intensiver wahrgenommen als in vielen anderen Kontexten. Bewerbende investieren Zeit, Emotion und Hoffnung, ohne Kontrolle über den Ausgang zu haben. Entspreche
3 Min. Lesezeit


High Performance im Recruiting? Das hängt oft von der Führungskraft ab.
Viele Recruiting-Teams leisten täglich enorm viel. Sie besetzen Vakanzen unter hohem Zeitdruck, jonglieren mit Erwartungen von Hiring-Managern, kämpfen gegen den Fachkräftemangel und versuchen gleichzeitig, Kandidaten eine gute Experience zu bieten. Und trotzdem fühlen sich viele Teams nicht wirklich wie eine High-Performance-Einheit. Sie funktionieren – aber sie dominieren ihr Spielfeld nicht. Sie reagieren – aber sie gestalten selten. Echte High Performance im Recruiting fü
6 Min. Lesezeit


High Performance im Recruiting? Das hängt oft von der Führungskraft ab.
Viele Recruiting-Teams leisten täglich enorm viel. Sie besetzen Vakanzen unter hohem Zeitdruck, jonglieren mit Erwartungen von Hiring-Managern, kämpfen gegen den Fachkräftemangel und versuchen gleichzeitig, Kandidaten eine gute Experience zu bieten. Und trotzdem fühlen sich viele Teams nicht wirklich wie eine High-Performance-Einheit. Sie funktionieren – aber sie dominieren ihr Spielfeld nicht. Sie reagieren – aber sie gestalten selten. Echte High Performance im Recruiting fü
6 Min. Lesezeit


„Skaleneffekte sind keine Strategie“ – Warum Recruiting-Teams ihre Jobboard-Aktivitäten überdenken sollten
Viele Jahre war meine eigene Haltung klar – und sie dürfte für viele Recruiting-Teams im DACH-Raum vertraut klingen: Fokus auf die grossen Player im Jobboard-Markt, allen voran LinkedIn , ergänzt durch Indeed, StepStone. jobs.ch karriere.at oder andere "Big Player" in der jeweiligen Region. Die Logik dahinter war sauber, rational und gut begründbar. Maximale Reichweite, einfache Prozesse, klare Skaleneffekte. Ein Vertrag, ein Reporting, planbare Volumina. Fertig. Der kürzlic
4 Min. Lesezeit


„Skaleneffekte sind keine Strategie“ – Warum Recruiting-Teams ihre Jobboard-Aktivitäten überdenken sollten
Viele Jahre war meine eigene Haltung klar – und sie dürfte für viele Recruiting-Teams im DACH-Raum vertraut klingen: Fokus auf die grossen Player im Jobboard-Markt, allen voran LinkedIn , ergänzt durch Indeed, StepStone. jobs.ch karriere.at oder andere "Big Player" in der jeweiligen Region. Die Logik dahinter war sauber, rational und gut begründbar. Maximale Reichweite, einfache Prozesse, klare Skaleneffekte. Ein Vertrag, ein Reporting, planbare Volumina. Fertig. Der kürzlic
4 Min. Lesezeit


STFU, liebe Arbeitgebermarke! Warum strategische Zurückhaltung die HR-Kommunikation glaubwürdiger macht
Employer Branding und HR-Kommunikation waren noch nie leise. Aber selten waren sie so austauschbar wie heute. Karriereseiten, Stellenanzeigen und Recruiting-Posts klingen sauber, freundlich und professionell. Gleichzeitig aber auch erstaunlich ähnlich. Seit der flächendeckenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Content-Erstellung hat sich dieser Effekt deutlich verstärkt. Texte entstehen schneller, wirken sprachlich korrekt und sind formal gut strukturiert. Was dabei
4 Min. Lesezeit


STFU, liebe Arbeitgebermarke! Warum strategische Zurückhaltung die HR-Kommunikation glaubwürdiger macht
Employer Branding und HR-Kommunikation waren noch nie leise. Aber selten waren sie so austauschbar wie heute. Karriereseiten, Stellenanzeigen und Recruiting-Posts klingen sauber, freundlich und professionell. Gleichzeitig aber auch erstaunlich ähnlich. Seit der flächendeckenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Content-Erstellung hat sich dieser Effekt deutlich verstärkt. Texte entstehen schneller, wirken sprachlich korrekt und sind formal gut strukturiert. Was dabei
4 Min. Lesezeit


Talent Acquisition ist nicht HR – auch wenn oft so getan wird
Immer wieder begegne ich in Stellenausschreibungen, Organigrammen oder Entwicklungslogiken Formulierungen, die Talent Acquisition implizit als „Einstiegsfunktion“, „Vorstufe“ oder gar als Junior-Ausprägung von HR einordnen. Recruiting als das, was man eben macht, bevor man „richtig“ in HR arbeitet. Diese Sichtweise ist nicht nur fachlich unpräzise – sie ist strategisch gefährlich. Denn sie verkennt, dass HR und Talent Acquisition zwei eigenständige, hochspezialisierte Diszipl
4 Min. Lesezeit


Talent Acquisition ist nicht HR – auch wenn oft so getan wird
Immer wieder begegne ich in Stellenausschreibungen, Organigrammen oder Entwicklungslogiken Formulierungen, die Talent Acquisition implizit als „Einstiegsfunktion“, „Vorstufe“ oder gar als Junior-Ausprägung von HR einordnen. Recruiting als das, was man eben macht, bevor man „richtig“ in HR arbeitet. Diese Sichtweise ist nicht nur fachlich unpräzise – sie ist strategisch gefährlich. Denn sie verkennt, dass HR und Talent Acquisition zwei eigenständige, hochspezialisierte Diszipl
4 Min. Lesezeit


Touchpoint-Management in der Talentgewinnung – Wie Unternehmen den Bewerbungsprozess ganzheitlich denken sollten
Recruiting ist längst kein linearer Prozess mehr Die Art und Weise, wie Menschen mit Unternehmen in Kontakt treten, hat sich radikal verändert. Bewerbende bewegen sich nicht mehr entlang eines klaren, vorhersehbaren Funnels – sie begegnen Arbeitgebern über eine Vielzahl von Touchpoints : Karriereseiten, Social Media, Bewertungsplattformen, persönliche Kontakte, Jobbörsen, Mitarbeiterempfehlungen und mehr. Diese Vielfalt ist Chance und Herausforderung zugleich. Sie bedeutet: R
5 Min. Lesezeit


Touchpoint-Management in der Talentgewinnung – Wie Unternehmen den Bewerbungsprozess ganzheitlich denken sollten
Recruiting ist längst kein linearer Prozess mehr Die Art und Weise, wie Menschen mit Unternehmen in Kontakt treten, hat sich radikal verändert. Bewerbende bewegen sich nicht mehr entlang eines klaren, vorhersehbaren Funnels – sie begegnen Arbeitgebern über eine Vielzahl von Touchpoints : Karriereseiten, Social Media, Bewertungsplattformen, persönliche Kontakte, Jobbörsen, Mitarbeiterempfehlungen und mehr. Diese Vielfalt ist Chance und Herausforderung zugleich. Sie bedeutet: R
5 Min. Lesezeit


Employer Branding 2026: Automatisierung skalieren, Authentizität sichern, Risiken steuern
Employer Branding erlebt gerade den angenehmsten Stress seit der Erfindung von Social Media: Inhalte, Varianten und Formate lassen sich mit generativer KI in einer Geschwindigkeit produzieren, die früher ein kleines Projekt war. Gleichzeitig steigen Erwartungshaltung und Skepsis auf Kandidatenseite. Je leichter Kommunikation skalierbar wird, desto härter wird der Preis für Austauschbarkeit – und desto schneller wird aus einem kleinen Schnitzer ein systemischer Vertrauensschad
4 Min. Lesezeit


Employer Branding 2026: Automatisierung skalieren, Authentizität sichern, Risiken steuern
Employer Branding erlebt gerade den angenehmsten Stress seit der Erfindung von Social Media: Inhalte, Varianten und Formate lassen sich mit generativer KI in einer Geschwindigkeit produzieren, die früher ein kleines Projekt war. Gleichzeitig steigen Erwartungshaltung und Skepsis auf Kandidatenseite. Je leichter Kommunikation skalierbar wird, desto härter wird der Preis für Austauschbarkeit – und desto schneller wird aus einem kleinen Schnitzer ein systemischer Vertrauensschad
4 Min. Lesezeit


Warum prompten 2026 nicht mehr reicht – und wie TA-Teams damit umgehen können
Die Vorstellung, dass Prompting-Fähigkeiten – also die Kunst, die „richtigen Worte“ in ein KI-System zu tippen – der Schlüssel zum Erfolg im Einsatz generativer KI wären, war bislang eines der Topthemen, auch in der Talentgewinnung. Viele Organisationen investierten in Prompt-Bibliotheken, Trainings und Zertifikate, in der Hoffnung, damit Effizienz- und Qualitätsgewinne zu erzielen. Doch spätestens jetzt zeigen sich zwei Dinge klar: Prompting per se löst keine strategischen P
4 Min. Lesezeit


Warum prompten 2026 nicht mehr reicht – und wie TA-Teams damit umgehen können
Die Vorstellung, dass Prompting-Fähigkeiten – also die Kunst, die „richtigen Worte“ in ein KI-System zu tippen – der Schlüssel zum Erfolg im Einsatz generativer KI wären, war bislang eines der Topthemen, auch in der Talentgewinnung. Viele Organisationen investierten in Prompt-Bibliotheken, Trainings und Zertifikate, in der Hoffnung, damit Effizienz- und Qualitätsgewinne zu erzielen. Doch spätestens jetzt zeigen sich zwei Dinge klar: Prompting per se löst keine strategischen P
4 Min. Lesezeit


Was gute Recruiting-Führung heute wirklich ausmacht: Do’s & Don’ts als TA-Leader
Talent Acquisition zu führen ist heute ein Balanceakt auf mehreren Ebenen. Du bewegst dich permanent zwischen Fachkräftemangel, steigendem Erwartungsdruck aus dem Business, KPI-Diskussionen, immer neuen Tools, Employer Branding, Candidate Experience, Teamdynamik und politischem Stakeholder-Management. Wer glaubt, TA-Leadership bestehe hauptsächlich darin, offene Stellen möglichst schnell zu besetzen, greift deutlich zu kurz. Recruiting ist heute eine der strategisch wichtigst
5 Min. Lesezeit


Was gute Recruiting-Führung heute wirklich ausmacht: Do’s & Don’ts als TA-Leader
Talent Acquisition zu führen ist heute ein Balanceakt auf mehreren Ebenen. Du bewegst dich permanent zwischen Fachkräftemangel, steigendem Erwartungsdruck aus dem Business, KPI-Diskussionen, immer neuen Tools, Employer Branding, Candidate Experience, Teamdynamik und politischem Stakeholder-Management. Wer glaubt, TA-Leadership bestehe hauptsächlich darin, offene Stellen möglichst schnell zu besetzen, greift deutlich zu kurz. Recruiting ist heute eine der strategisch wichtigst
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